Wasserbetten

Wasserbetten

 

Mit einem Wasserbett liegen Sie richtig!

Einschlafschwierigkeiten kommen oft dann vor, wenn die Erlebnisse des Tages noch nicht verarbeitet wurden und wir nicht abschalten können. 


Entspannend auf den Gesamtorganismus wirkt eine Wasserbettmatratze. Die wohlige Wärme und gleichmäßige Stützung des ganzen Körpers wirkt sich auf Stimmung und Wohlbefinden aus, sodass wir viel eher zur Ruhe kommen. Wissenschaftliche Untersuchungen in Schlaflabors haben erwiesen, dass wir uns in einem Wasserbett viel weniger drehen oder wälzen, als auf einer herkömmlichen Matratze. Schon eine kurze, aber tiefe Schlafdauer kann uns helfen, zu regenerieren. Es kommt nicht auf die Dauer des Schlafes an, sondern mehr noch auf die Qualität. Körper, Geist und Seele können entspannen und wir tanken
wieder neue Lebensenergie. 

Durchschlafschwierigkeiten können verschiedene Ursachen haben, auch hier können die Erlebnisse des Tages eine Rolle spielen, doch auch körperliche Ursachen spielen eine Rolle. So kann eine Verschiebung der Wirbelsäule und Druck auf bestimmte Bandscheiben unseren Schlaf stören. Hier hilft die gleichmäßige Stützung des Körpers durch ein Wasserbettsystem. 
Das unnachahmliche hydraulische Prinzip eines Wasserbettsystems trägt und stützt die gesamte Wirbelsäule. Die Muskulatur entspannt, die Bandscheiben werden entlastet. Es entstehen keine Druckstellen, wie auf einer herkömmlichen Matratze. 

In den ersten 90 Minuten nach dem Einschlafen befinden wir uns in der tiefsten Phase des Schlafes. Danach tauchen wir immer wieder in eine Phase des oberflächlichen Schlafes, REM-Phase, auf. Die REM-Phase heißt rapid-eye-movement, da in dieser Phase die Augen unter dem geschlossenen Lid schnell bewegt werden. Dies ist die Zeit, in der wir träumen. Der Schlaf ist nicht mehr so tief und erholsam. Oft drehen und wenden wir uns. Diese Phasen des Tiefschlafes und des leichten Schlafes wechseln sich im Laufe der Nacht immer schneller ab. Hier unterstützt das Wasserbett die Dauer der Tiefschlafphase. Sie liegen fast schwerelos, gewärmt und gestützt. Ihr Körper kann sich entspannen, da Sie sich nicht mehr so häufig drehen müssen. 

Allgemein kann man zwei verschiedene Schlaftypen unterscheiden: 
Die einen werden erst nach Mitternacht müde und schlafen dann gerne bis in den späten Vormittag, die anderen gehen früh zu Bett und sind auch morgens schnell auf den Beinen. Beide Schlaftypen finden ausreichend Erholung, wenn sie sich an Ihre körpereigenen Rhythmen halten können. Je mehr Sie Ihren Tagesablauf danach einrichten können, zu welchem Typ Sie gehören, desto erfrischter und leistungsfähiger sind Sie. Wichtig für einen gesunden Schlaf ist immer die Regelmäßigkeit über alle Nächte hinweg. In einem Wasserbett dauert die Tiefschlafphase länger an, man könnte also sagen, dass jeder Schlaftyp davon profitiert, weil wir weniger Zeit für die Regeneration benötigen.