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Wie pflege ich ein Glaskeramik-Kochfeld?

Sie sollten Ihr Glaskeramik-Kochfeld nach jeder Benutzung reinigen, da selbst kleinste Schmutzreste beim nächsten Einschalten festbrennen. Verwenden Sie nur die empfohlenen Reinigungsmittel. Stahlwolle, Putzschwämme und Pulver greifen die Fläche an. Leichte Verschmutzungen mit einem feuchten Tuch oder mit warmer Spülmittellauge entfernen, Spülmittelreste mit kaltem Wasser abwischen, gut nachtrocknen. Bei starken Verschmutzungen Spezialreiniger unverdünnt mit einem Haushaltstuch verreiben, einwirken lassen, sorgfältig mit kaltem Wasser abwischen und gut nachtrocknen. Verbliebener Reiniger könnte beim Wiederaufheizen aggressiv werden. 


Extra-Tipp: Flecken von übergekochtem Wasser beseitigen Sie mit Essig, Zitrone oder kalklösenden Mitteln. Zur Beseitigung von Verkrustungen gibt es im Fachhandel spezielle Glasschaber.

 

Arbeitsplatten

Wichtig für Ihre Wahl sind hier unempfindliche, schlagfeste, hitze- und säurebeständige Eigenschaften. Hartgestein ist geeigneter als Sorten, die Kratzer, Abrieb und Flecken von Zitrone oder Kohlensäure bekommen. Granit dagegen verträgt sogar Zwiebelsaft. Auch glasiertes Lavagestein eignet sich gut, hat aber wie Granit seinen Preis. Massivholz-Flächen, perfekt verarbeitet und imprägniert, sind beliebt für ihre Naturschönheit, neuerdings auch in Kombination mit Metallen. Platten aus Mineralstoff/ Kunstharzmischungen (Corian) sind für jeden Gestaltungswunsch offen, nahtlos zu verbinden und porenfrei, also absolut hygienisch und pflegeleicht. Keramikfliesen sollten im Grundmaterial aus Steinzeug bestehen und säurefest verfugt sein, dann sind sie pflegeleicht.
In jedem Fall die Hersteller-Empfehlungen beachten!

 

Kochtöpfe

Der Boden ist das Herz des Topfes. Für ihn gibt es eine zentrale Aufgabe, die gleichmäßige Wärmeaufnahme, -verteilung und –speicherung. Töpfe müssen dafür gleichmäßige Materialbeschaffenheit in ihren Böden aufweisen und auch während des gesamten Kochvorganges auf dem Kochfeld aufliegen. So können Sie ihren Boden testen: streuen Sie etwas Mehl
gleichmäßig in Ihren Topf ein und beobachten Sie die Bräunung des Mehls auf der gesamten Fläche.
Nur eine einheitliche Bräunung signalisiert gleichmäßige Wärmeaufnahme, -verteilung und –speicherung.